for Christmas

Alle Jahre wieder: ein Christbaum für die Tiere

Alle Jahre wieder mache ich einen Christbaum für die Tiere: Äpfel, Nüsse und für die Vogerl mache ich diesmal Mini-Gugelhupf.

Zutaten: Vogelfutter-Körner, Kokosfett

Zubereitung: ... diese geht ganz einfach. Ich lasse in einem Topf am Herd das Kokosfett langsam flüssig werden. Anschließend kommen ganz viele Körner rein - wie Hirse, Sonnenblumen, ... Das Gemisch fülle ich in Formen ein und gebe ein Band zum Aufhängen mit dazu. Damit die Formen ganz schnell wieder fest werden, gebe ich diese in das Kühlfach.

Sobald das Vogelfutter fest in den Formen ist, kann es los gehen: Mit Mini-Gugelhupf, Äpfel und aufgefädelten Nüssen geht es jetzt in den Wald - die Tiere warten sicherlich schon auf ihren Christbaum.

 

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Weihnachtsdeko: essbarer Glitzer!

Zu Weihnachten darf es ruhig mal mehr glitzern und alles Gold verziert sein. Meine Freundin Laura und ich, wir zeigen euch hier, wie eine Weihnachtsparty oder das Weihnachtsessen noch glamouröser werden kann und zwar durch essbaren Glitzerspray! Seht selbst - hier unser Video auf Youtube "Pink Pie Factory": https://www.youtube.com/watch?v=YdjXVBRY1Z0&t=44s

Viel Spaß beim Nachmachen und ganz viel Glitzer in der Weihnachtszeit!
 

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Adventszeit: Lebkuchen- & Vanillekiperl-Zeit!

In der Adventszeit dürfen Lebkuchen und Vanillekipferl doch nicht fehlen, oder? ;)

Ich wünsche allen eine tolle Weihnachtszeit,
Lara-Marie

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Jetzt ist wieder die "Maroni-Zeit" ;)

Jetzt hat wieder die "Maroni-Zeit" begonnen! Ich liebe diese Edelkastanien und nicht nur das, Maroni sind ein echt super-gesunder Snack. Hier eine schnelle Anleitung zum Maroni-Braten:

Zutaten: Maroni und ein wenig Wasser

Zubereitung: Maroni im Backrohr - einfach & schnell

Die Maroni abwaschen und aufschneiden - hierfür gibt es verschiedene Varianten, aber wichtig ist, dass man mit Messern vorsichtig hantiert, denn die Maronis sind klein, rund und man rutscht recht schnell ab. Es gibt aber in vielen Supermärkten jetzt auch die Maroni-Schneider zu kaufen - diese funktionieren wie eine Zange und sind einfach zu bedienen. Wichtig ist, dass die Maroni aufgeschnitten werden, sonst explodieren diese im Backrohr ;)

Dann werden die Maroni in eine Schüssel Wasser gelegt - so können diese Feuchtigkeit aufnehmen und lassen sich nach dem Braten nicht nur besser schälen, sondern sind auch saftiger und nicht vom Ofen ausgetrocknet.
Anschließend werden die Maroni auf ein Backblech - bedeckt mit Backpapier - in den Ofen gestellt. Bei zirka 200 Grad Celsius benötigen die Maroni eine Zeit von 25-30 Minuten.

Das Backblech raus aus den Ofen und wenn die Maronis jetzt mit einem Geschirrtuch zugedeckt rasten und ein wenig auskühlen können, lassen sich am besten schälen.

Hier auf meinem Youtube-Channel Pink Pie Facory könnt ihr das Maroni-Braten sehen und auch eine ganz einfache Snack-Tüte für die Edelkastanien falten: https://www.youtube.com/watch?v=m-fm0xeHjjM&t=16s

 

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Alle Jahre wieder ... kreative Lebkuchen-Männchen ;)

Alle Jahre wieder werden unsere Lebkuchen-Männchen zu Weihnachten hergestellt und kreativ verziert. Lebkuchenherzen und -Sterne backen wir davor jedes Jahr für unseren Christbaum. Diese Lebkuchenplätzchen werden mit Mandeln und Zuckerglasur kreativ dekoriert und auf den Weihnachtsbaum gehängt. Anschließend werden unsere Lebkuchen-Männer und -Frauen produziert. Manchmal backen wir den Lebkuchenteig selbst, manchmal verwenden wir aber auch gekauften fertigen Teig. Dann kommt der kreative Teil, aber seht am besten selbst ...

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Mandelpralinen - ein Klassiker zu Weihnachten

Es ist Zeit für Weihnachten vorzubereiten! Ich bin schon eifrig dabei dem Christkind zu helfen und bastle Weihnachtsgeschenke, backe Kekse und sorge für Weihnachtsstimmung in unserem zu Hause. Heute mache ich einfache Weihnachtspralinen aus Mandeln.

Zutaten: Mandeln - gehackt oder Mandelblätter (auch Walnüsse, Haselnüsse, Pistazien oder Cashewkerne können verwendet werden - ich verwende diesmal Mandeln), 1 Tafel dunkle Schokolade, 1 kleinen Esslöffel Kokosfett, bunte Zuckerstreusel, Pralinenmanschetten

Zubereitung: Die Schokolade wird in einem Topf über einem Wasserbad erhitzt - so wird die Schokolade gut flüssig. Währenddessen bereite ich die Manschetten für die Pralinen vor - am besten auf einem Brett oder Backblech, damit die Pralinen dann kühl gestellt werden können. Wenn die Schokolade zu wenig cremig ist, kann ein kleiner Esslöffel Kokosfett dazugegeben werden (am besten Bio-Kokosfett). Jetzt kommen die Mandelblättchen dazu und die Masse wird verrührt. Nun können die Manschetten gefüllt werden. Oben drauf gibt es noch bunte Zuckerstreusel. Fertig sind die Weihnachtspralinen! 

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Last-Minute-Weihnachtspralinen

Falls der Weihnachtsstress euch vom Backen abgehalten hat oder ihr einfach noch etwas Süßes ganz schnell "herzaubern" möchtet, dann habe ich hier einen Tipp für euch: Hier meine Last-Minute-Weihnachtspralinen!

... ganz einfach ... ganz schnell ... ganz lecker ...

Zutaten: weiße Schokolade, Mandelstifte, Zuckerperlen oder gehackte Nüsse zum Dekorieren und Verzieren.

Zubereitung: Lasst die Schokolade schmelzen (Vorsicht Wasserdampf beim Schokolade-Schmelzen!) und gebt dann die gewünschten Zutaten hinein: das können - so wie bei mir jetzt - Mandelstifte sein, aber es können auch gehackte oder auch ganze Nüsse sein, es können grob zerbröselte Kekse sein oder aber auch Cornflakes ... und weil dieses "Pralinen-Rezept" nicht nur so einfach geht, sondern auch so variabel ist, ist das Rezept für alle Last-Minute-Pralinen-Anlässe geeignet.

Die Masse gut rühren und mit einem Löffel die Pralinen portionieren und in ein Papierförmchen füllen. Kühl stellen und die Schokolade wieder fest werden lassen. Tipp: Nicht im Kühlschrank kühlen, denn sonst wird die Schokolade nicht glänzend, sondern diese bekommt einen "grauen Schleier".

Die Pralinen können mit Zuckerstreusel oder fein gehackten Nüssen (hier gehackte Pistazien) verziert werden.

PS: Natürlich kann statt weißer Schokolade auch dunkle oder Milchschokolade verwendet werden ... ihr seht: ganz flexibel ;) ganz einfach ;) ... und für jeden Geschmack geeignet!

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In der Weihnachtsbäckerei ...

Wie jedes Jahr sieht es bei uns zu Hause wie in der "Weihnachts-Bäckerei" aus ... und es macht Spaß. Ich backe und verziere viele Kekse, Kuchen, Lebkuchen ... mit meinen Freunden und meiner Family.

Einer meiner Lieblingsbäckerei sind einfache Butterkekse - das Rezept ist ganz leicht: 300g Mehl - ich nehme meist Dinkelmehl, 200g weiche Butter, 150g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 5 Dotter und 1 Prise Salz. Die Zutaten mische ich und knete ich mit der Hand zu Teig. Diesen lasse ich dann meist rasten bevor ich ihn ausrolle und zu Keksen weiterverarbeite.

Diese Butterkekse sind sehr mürb, daher besonders gut. Manche essen wir dann gleich direkt vom Backblech, aber es bleiben immer wieder welche übrig, die verziert werden oder mit Nutella oder Marmelade "zusammengeklebt" werden.

In einer Weihnachts-Bäckerei darf natürlich Lebkuchen nicht fehlen - selbstverständlich gibt's diesen auch bei uns! Selbstgemacht und manchmal aber auch gekauft, aber die Deko und die Verzierungen mache ich immer selbst! Da kann man so richtig kreativ werden ... seht selbst - vor allem meine Lebkuchenmänner müsst ihr euch ansehen ;)

Das Grundrezept für die Zuckerschrift bzw. für die Zuckermasse: 1 Eiklar zu Schnee schlagen, dazu 300g Staubzucker und ein wenig Zitronensaft - fertig. Wenn ihr die Zuckermasse färbig haben möchtet, dann gebt einfach ein wenig Lebensmittelfarbe dazu.

Viel Spaß in eurer Weihnachts-Backstube!

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meine Kekstierchen: "Rentierchen"

Wie sicherlich jedes Kind, liebe ich die Weihnachtszeit - ich bastle Geschenke, dekoriere die Wohnung und bin in der Küche kreativ. Diesmal haben wir Blätterteigbrezerln verziert - als kleine "Rentierchen" - passend zur Weihnachtszeit, da ich Rentiere so gerne mag: 2 Augen, eine rote Nase und fertig!

In Kürze zeige ich euch meine kreativen Cookie-Männer - ein Muss für jedes Jahr ;)

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Das Oki-Doki-Fernsehteam in meiner Küche

Diesmal darf ich in meiner Küche das "Oki Doki Fernsehteam" sehr herzlich begrüßen! Am frühen Morgen bin ich noch schnell in die Schule gegangen, hab dort meine Schularbeit geschrieben und dann ging es wieder ab nach Hause in meine Küche um dort die Vorbereitungen für das ORF-Fernsehteam zu finalisieren, denn heute wird für "Oki Doki unterwegs" gedreht ... vielen herzlichen Dank an das tolle Team. Ich freue mich schon auf den Beitrag im ORF!

ORF1 - Okidoki am Samstag, den 3. Jänner 2014 - hier findest du den Beitrag online und auch die Rezeptinfos auf Okidoki.orf.at.  

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Äpfel mal anders - diesmal kandiert!

Äpfel mal anders - diesmal habe ich kandierte Äpfel gemacht. Also dazu braucht man: 250g Zucker, 1-2 EL Zitronensaft, 3 EL Wasser, Lebensmittelfarbe zum Beispiel ROT.

Als erstes muss man den Zucker in einem Topf mit niedriger Hitze geben. Dann warten bis es leicht anfängt zu blubbern - und dann muss man die Farbe dazu geben. Jetzt gibt man ein bißchen von der Zuckermasse in einen eigenen Topf und karamelisiert diese (das ist ein Trick, dann funktioniert das Kandieren der Äpfel nicht nur schneller, sondern auch ein wenig besser). Anschließen schüttet man diese Masse wieder in die jetzt immer noch köchelnde rote Karamelmasse.

Weg vom Herd und ein wenig auskühlen lassen. Jetzt kommen die frischen Äpfel dran (bitte waschen und gut abtrocknen) - diese werden karamelisiert! In eine Schüssel mit kaltem Wasser abschrecken und auf ein Backpapier draufstellen. Dann kann man noch ein paar Streusel als Deko dazu geben oder auch zum Beispiel Nuss-Splitter.

Ein Tipp von mir - denn ich spreche aus Erfahrung ;) Nicht abbeissen, sondern den kandierten Apfel in Spalten schneiden ;) und dann verspeisen.

Ich hab diese Speise ausgesucht, weil diese gesund, aber auch süß ist und richtig passend für die Weihnachtszeit!

Viel Spaß beim Nachmachen, aber Vorsicht: die Karamelmasse ist so richtig heiß! Fragt vorher unbedingt eure Eltern, ob ihr an den Herd dürft ;)

PS: Karamel ist wirklich heiß - nicht anfassen und beim Karamelisieren richtig gut aufpassen. Ich habe schon ein paar Brandblasen davon abbekommen.

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Unsere Weihnachtskrippe - diesmal aus Kekse- & Lebkuchenteig

Ich wünsche frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage! Diesmal haben wir unsere Krippe aus Kekse- und Lebkuchenteig gemacht ... seht selbst, wie's war ...

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Cookieman ... Kreativität der ganzen Familie gefragt

Heute haben meine Weihnachtsferien begonnen und die Weihnachtsstimmung ist schon voll im Gange. In der Weihnachtsbäckerei bei uns zu Hause ist ziemlich viel los. Neben der Kekse-Krippe werden auch noch Cookiemen gebacken und kreativ verziert.

Die Cookiemen sind aus Lebkuchen. Sobald der Lebkuchen abgekühlt ist, fangen die Verzierungen und die dekorative Gestaltung an. Die gesamte Family hat sich dabei beteiligt - daher sind unser Cookiemen nicht nur alle Einzelstücke, sondern ziemlich eigenwillig.

Zum Verzieren eignen sich zum Beispiel folgende Dinge: Zuckerschrift, Zuckerperlen in den verschiedensten Farben, Oblaten, Marzipan und vieles mehr ... es muss ja nicht ganz so kreativ wie bei uns sein, denn es wurde mit unter Pistazienschalen, Stoff, Palitohaare, Popkorn ... verarbeitet.

Viel Spaß dabei!

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Weihnachten auf für Tiere ...

Für meine beiden Haustiere Pablito, mein Hündchen, und Merissimo, mein Kater, kommt wie jedes Jahr auch am 24. Dezember das Christkind. Aber auch die Tiere im Wald dürfen Weihnachten feiern, daher habe ich für sie einen Christbaum im Wald gemacht und daher folgendes vorbereitet:

Körner-Muffins für die Vogerl
So geht das: Kokosfett langsam erwärmen und Körner (Vogelfutter) dazumischen. Ich habe dazu noch ein paar Sonnenblumenkerne und Haferflocken zum Verfeinern dazu gegben. Damit die Muffins den Vogerln so richtig gut schmecken - schließlich ist es ja Weihnachten! Das Körnergemisch dann in Silikon-Muffinformen abfüllen und kalt stellen. Sobald die Muffins abgekühlt sind aus den Formen nehmen - sie sind dann gleich servierfertig ;)

Äpfel- & Futterkolben als Christbaumkugeln
Da ich im Wald einen Tannenbaum als Christbaum für die Tiere schmücke, brauche ich natürlich auch Christbaumkugeln. Ganz spezielle Christbaumkugeln - das sind: Äpfel und Futterkolben.

Walnuss-Girlanden
Zur Dekoration des Christbaumes habe ich auch Girlanden mit Walnüssen gemacht.

So, jetzt geht's ab in den Wald. Dort finde ich sicherlich einen wunderschönen Tannenbaum, den ich für die Tiere als Christbaum dekorieren kann. Fröhliche Weihnachten, liebe Tiere!

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Oh Tannenbaum!

Oh Tannenbaum - oh Tannenbaum - wie grün sind deine Blätter ... unser Christbaum, den ich heuer in einer Christbaumkultur nicht nur ausgesucht habe, sondern vor allem selbst abgeschnitten habe, wartet schon im Garten, dass es endlich Weihnachten wird und er dann dekoriert und glitzernd in unserem Wohnzimmer steht. Da es aber noch ein bisschen dauert, dass es Weihnachten wird, habe ich schon jetzt Tannenbäume gemacht - und zwar welche zum Essen ...

Das Grundrezept geht ganz leicht. Einfach Meringue zubereiten - die Zutaten dafür: 3 Eiklar, 200g Zucker und wenn gewünscht ein wenig Zitronensaft. Bevor der Schnee geschlagen wird ist es sinnvoll, wenn die Schüssel mit Zitrone bzw. Zitronensaft ausgerieben wird, damit die Schüssel auch wirklich fettfrei ist und der Schnee gut hält. Eischnee schlagen, Zutaten dazu geben und für die Tannenbäume ein wenig grüne Lebensmittelfarbe. Mit dem Spritzbeutel Tannenbäumchen formen und passenden Zuckerstreusel oben drauf. Bei 100 Grad ab ins Backrohr.

Oh Tannenbaum - oh Tannenbaum ...

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Apfelbrot

Meine Mami und ich haben die Kiste Äpfel, die mein Opa uns mitgegeben hat, gleich verwertet. Wir haben ein Apfelbrot gemacht - passend zur Jahreszeit und schmeckt wunderbar nach Weihnachten.

Wir haben gleich die dreifache Menge an Teig gemacht - aber hier das einfache Rezept: 50 dag Äpfel, 5dag brauner Zucker, 25dag Dinkelmehl, 75g Nüsse (wie Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln), 5dag Rosinen, 15dag Trockfrüchte (Datteln, Feigen, Dörrzwetschken), 1EL Zimtpulver, 1EL Kakaopulver, 2EL Rum, einwenig Apfelsaft (oder Rum) für die Rosinen zum Einweichen.

Das Rezept geht ganz einfach, aber ein wenig Geduld muss man haben - aber das Warten lohnt sich.

1. Schritt: Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Äpfel können auch grob gerieben werden. Dazu kommt Zucker und Rum. Mischen und ab in den Kühlschrank über Nacht.
2. Alle weiteren Zutaten dazu geben (Nüsse in Ganzen lassen, Trockenfrüchte in kleine Stücke schneiden) und gut den Teig mischen. Backrohr vorheizen und das Apfelbrot bei ca 190 Grad für 1 Stunde backen.
3. Raus aus den Ofen und kühl werden lassen. Für 2 Tage in eine Frischhaltefolie wickeln und erst dann genießen.

Wir haben zwei große Apfelbrote gebacken und natürlich haben wir davon eines meinen Opa gebracht.

Apfel gut, alles gut! :)

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Hurra der Nikolaus ist da!

Heute Abend ist es soweit, wir bekommen Besuch vom Nikolaus. Er war zwar schon auch in der Schule da und hat uns alle sehr gelobt und wir bekamen ein Nikolaus-Sackerl, aber da ich ja so brav bin, kommt Nikolaus nochmals auf Besuch ;)

Dafür habe ich natürlich schon Vorberereitungen getroffen. Ich habe gestern Abend etwas ganz Besonderes gemacht: weiße Schokolade schmelzen lassen und in eine flache Form gefüllt, oben drauf kamen ganfz leckere Sachen - wie Pistazien, gefriergetrocknete Erdbeeren und Mandelsplitter. Hier hat die Kreativität und der Geschmack keine Grenzen - diese Nachspeise schmeckt wunderbar und ist kinderleicht. Möglichiche Zutaten: alle Art von Nüssen, Rosinen, Marshmallows, getrocknete Früchte, Zuckerstreusel, ...

Über Nacht kalt stellen (nicht aber in den Kühlschrank) - zum Servieren in Stücke schneiden oder kleine Stückchen abbrechen.

 

 

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Noch 24x schlafen ... dann kommt das Christkind!

Endlich ist es soweit: der 1. Dezember! Noch 24x schlafen und dann kommt endlich das Christkind. Ich habe ganz viele Adventkalender geschenkt bekommen - vielen herzlichen Dank! Für meine Papi und auch für meinen Opi, da er Anfang Dezember Geburtstag hat, habe ich einen besonderen Adventkalender "gebastelt", naja ... eigentlich "gebacken" und zwar eine Lebkuchen-Adventskalender-Girlande.

Und das geht so: Lebkuchen vorbereiten und 24 Motive ausstechen - mit einem Loch, damit ein Band eingefädelt werden kann. Lebkuchen backen und kühl werden lassen. Dann kommen die Zahlen auf den Lebkuchen drauf - mit einer Zuckerglasur (2 Eiklar, 300g Zucker, ein wenig Zitronensaft) - die Zahlen 1-24 gut trocknen lassen und dann eine Kordel oder ein schönes Band durchfädeln - somit ist die Girlande fertig und kann dekorativ aufgehängt werden.

Übrigens: Mit meinen beiden Cousinen Sarah und Anja habe ich, wie jedes Jahr, einen ganz schönen Adventskranz gebastelt. Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann ...

... oh, wie freue mich auf die Weihnachtszeit!

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In der Weihnachtsbäckerei ...

"In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei. Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße Kleckerei. In der Weihnachtsbäckerei ... " so lautet das Lied von Rolf Zuckowski und bei uns zu Hause ist die Küche schon längst zur Weihnachtsbackstube umfunktioniert worden.

Diesmal habe ich Yara zu Gast und wir backen in unserer Backstube Weihnachtskekse à la Lillifee.

"Wo ist das Rezept geblieben von den Plätzchen, die wir lieben? Wer hat das Rezept verschleppt? Na, dann müssen wir es packen einfach frei nach Schnauze backen. Schmeißt den Ofen an und ran!"

"Bitte mal zur Seite treten, denn wir brauchen Platz zum kneten ..." ... "Sind die Plätzchen, die wir stechen, erstmal auf den Ofenblechen, warten wir gespannt ... verbrannt."

Plätzchen ausstechen und ab in den Ofen. Sobald diese dann fertig gebacken und ausgekühlt sind, kann mit den Verzierungen gestartet werden. Die Kreativität hat keine Grenzen ;)

 

 

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Die Rentiere sind los ...

Die weihnachtenlichen Vorbereitungen haben bereits begonnen. Ich bin schon beim Geschenke basteln ... habe aber noch viele Ideen und Vorhaben. Auch in meiner Weihnachtsbäckerei ist schon viel los ...

... ich habe eine ganze Rentierherde gebacken - diesmal 2 weitere Varianten:

1. Rentier-Variante:

Ihr kennt doch meine Pluderteig-Osterhaserln, oder?! Jetzt habe ich aber aus Pluderteig "Rentiere" gemacht und das geht so: Plunderteig ausrollen und mit Füllung bestreichen - den Plunderteig einrollen und Scheiben schneiden. Eine Scheibe ist das Rentiergesicht und eine zweite Scheibe wird für das Rentiergeweih verwendet - dieses geht ganz einfach und ihr könnt dabei supuer kreativ sein. Ab in das Backrohr und die Plunder-Rentiere goldgelb backen.

Füllung: Marmelade - am besten Himbeer oder jetzt vielleicht Orange mit Zimt, ein wenig Zimt (duftet gut und richt nach Weihnachten), geriebene Nüsse oder Marmelade.

Verzierung: rote Smarties für die rote Nase und ein weißer Schokotupfer für die Augen und drauf ein Schokostückerl.


2. Rentier-Variante:

Ganz einfach - ganz leicht - ganz schnell - ganz gut!

Toast oder Tramezzini verwenden - Rentier-Ausstechformen - Kristallzucker drauf und ab in das Backrohr!
Der Zucker wird karamelisiert und die Rentiere werden somit goldgelb/braun durch den karamelisierten Zucker.
Das Karamelisieren geht ganz schnell, daher gleich vorm Backrohr warten und beobachten - die Rentiere dann schnell aus dem Backrohr rausnehmen - fertig ist die Rentierherde!


Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen und Verzieren und vor allem eine tolle vorweihnachtliche Zeit!

 

 

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Omas Vanillekipferl reloaded ;)

Alle lieben sie, die Vanillekipferl! ... aber diesmal anders ... als Rentiere!

Vanillekipferlteig ausrollen - ein wenig dicker aber. Die Enden der Kipferl drei teilen - für die Rentierhörner ;) und ab in den Backofen. Die Kipferl solange im Backrohr lassen, bis die Spitzen - das Rentiergeweih - ein wenig goldbraun gebacken ist; auskühlen lassen und während dessen schon die Verziehrung vorbereiten:

Schokopunkterl für die Augen und Smarties für die Nase - zum Verzieren und "Kleben" eine weiße Zuckerglasur verwenden (2 Eiklar zu Schnee schlagen, 300g Staubzucker dazu und einen Tropfen Zitronensaft)

... fertig sind die "red nose" Rentiere. Viel Spaß beim Zubereiten und Essen!

 

 

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Merry Christmas

Heute ist Weihnachten und meine Mami und ich haben gleich am Morgen mit dem Christbaum-Schmücken begonnen. Er ist so bunt! Ich habe richtige Freude damit. Zwischen den glitzernden bunten Christbaumkugeln hängen meine selbstgemachten Lebkuchen. Die weiteren Lebkuchen-Sterne und -Herzen haben wir für die Dekoration unseres Tisches verwendet zB auch für eine Girlande. Es duftet überall so gut - nach Weihnachten! Am Abend war es dann so weit: das Christkind ist gekommen und hat viele Geschenke gebracht! Ich habe meinen Lieben die Weihnachtsgeschichte erzählt und die selbstgemalten Bilder präsentiert. Dann ist es zum Geschenke auspacken gegangen und wir haben ein tolles Weihnachtsmenü genossen. Merry Christmas!

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Lebkuchen für den Christbaum

Morgen ist Heiliger Abend und wir beginnen gleich am Morgen mit dem Christbaum schmücken. Ich freue mich schon sehr darauf. Mit meiner Mami habe ich bereits Lebkuchen gebacken. Die meisten Lebkuchenstücke verwenden wir als Christbaumschmuck und hängen diese auf den Christbaum auf. Ein paar möchten wir als Deko auf den Tisch legen. Der Lebkuchen riecht so herrlich - es weihnachtet so sehr bei uns zu Haus!

Die Lebkuchenstücke mit einem Loch verwenden wir als Christbaumschmuck oder als Girlande - hier werden schöne Bänder durchgezogen. Aber auch die ausgestochenen Löcher werden verwendet - hier mache ich, wie jedes Jahr, meine selbt ernannten "Lebkuchen-Fizzers". Diese sind so lecker. Ich werde auch ein paar Sackerl vorbereiten und für meine Lieben als Geschenk verwenden.

Auch an die Tiere im Wald haben wir gedacht. Ich habe daher einen Christbaum für sie vorbereitet und aufgeputzt. Es weihnachtet schon überall!

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Weihnachtszeit = Keksezeit!

Die Weihnachtszeit ist auch die Zeit der Kekse. Heute habe ich mit ganz lieben Freundinnen - Sara & Carmen - eine ganze Ladung Mürbteigkekse gebacken und diese ganz toll mit Zuckerperlen verziert. Das Lebkuchenbacken für den Christbaum kommt noch. Ich freue mich schon riesig darauf - da riecht es dann im ganzen Haus so weihnachtlich!

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Hurra - der Nikolaus kommt!

Heute kommt der Nikolaus und bringt uns Kindern einen Sack voller Geschenke. Ich habe mir auch was einfallen lassen und habe einen Nikolaus und einen Krampus "gebastelt".

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