Mai 2013

Hollerblüten-Zeit!

Jetzt ist Hollerblüten-Zeit! Mein erstes "Experiment" mit den Hollerblüten habe ich schon gemacht: Hollerblütensirup. Wir waren Hollerblüten sammeln und haben diese dann aufgekocht. Abgefüllt in Flaschen und fertig. Die Flaschen haben wir sogar bemalt und verziert.

Da die Hollerblüten-Zeit noch ein wenig andauern wird, werde ich sicherlich noch mehr damit kochen!

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Spitzwegerich-Tee ... Vatertag! die Vorbereitungen laufen

Am 9. Juni ist Vatertag und natürlich bereite ich schon längst dafür vor. Zum Beispiel habe ich Spitzwegerich gesammelt und diesen zum Trocknen aufgelegt und dann, wenn dieser fertig getrocknet ist, kommt er in kleine Teebeutelchen und wird als Geschenk verpackt - für Papi und die beiden Großpapas.

Spitzwegerich wächst wild. Man findet ihn in Naturwiesen oder auch am Waldrand. Er ist leicht zu erkennen und kann gepflückt werden. Spitzwegerich gehört zu den Wilkräutern und kann zum Beispiel als Tee verwendet werden - ist gut für die Atemwege.

So, jetzt muss ich aber wieder weiter und mich um die weitern Vorbereitungen kümmern. Es wird selbstverständlich auch gebastelt und gemalt, gedichtet und gereimt.

PS: Nicht vergessen - am Sonntag, den 9. Juni ist Vatertag!

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Direkt aus dem Garten: Schnittlauch-Blüten

Das Ernten aus dem Garten bzw. vom Balkon hat schon länger begonnen und läuft natürlich weiter :-) Wie zum Beispiel hier: Schnittlauch-Blüten. Diese schmecken mir wirklich super gut - sie sind ziemlich scharf, aber gut im Geschmack. Mein Tipp: Einfach Butterbrote streichen und die einzelnen Blüten drauf streuen - salzen und fertig.

Am Wochenende war ich mal wieder im Wald4tel und da habe ich Kleeblüten gesammelt. Auch diese schmecken fein am Butterbrot. Diese sind ein wenig süßlich.

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Wieder mal Muffins

Heute hab ich mal wieder Muffins gebacken - nach einem meiner Geheimrezepten. Sehr gut, sehr bunt! Wie immer!

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Disco Salat beim Food Revolution Day

Heute waren wir mit dabei: Laura und ich beim Food Revolution Day! Am Biomarkt auf der Freyung in Wien. Obst und Gemüse, das im Supermarkt nicht verkauft wurde, wurde heute am Food Revolution Day von uns Kindern in Salate und Smoothies verwandelt.

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Guten Morgen - Frühstück gibt's!

Da ich selbst gerne und gerne auch gut frühstücke, bereite ich - wenn ich keine Schule habe - auch oft für uns alle Frühstück zu ... mit allem drum und dran :-) Und auch frühstücken im Bett ist ab und zu erlaubt :-)

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Milchreis - Vorsicht "Anbrenngefahr" :-)

Was ich auch total gerne esse: Milchreis. Bis dato war dieser immer der Auftrag an meine Mami, aber jetzt kann ich ihn schon selbst machen - das geht ja einfach: Reis, Milch, ein wenig Zucker, eine Zimtstange und auf niedriger Flamme mit Deckel am Ofen köcheln lassen - öfters umrühren ... da sonst dieser "übergehen" kann oder was noch schlimmer ist, anbrennen kann ... daher hab ich mich auch gleich vor dem Herd mit meinen Kochbüchern platziert.

Den Milchreis esse ich warm, aber auch sehr gerne kalt, denn ich nehmen diese oft auch als Jause in die Schule mit!

 

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Pesto - Pesto

Am Sonntag war Muttertag und da das Wetter leider nicht so mitgespielt hat, wie wir uns das eigentlich vorgestellt haben, waren wir zu Hause und haben gemeinsam gekocht (statt gepicknickt). Während der Rostbraten stundenlang im Ofen verbrachte, habe ich blitzschnell ein super-schmeckendes Pesto als Dip vorbereitet ...

Pinienkerne in einer Pfanne leicht anrösten, frisches Basilikum dazu, dann Olivenöl, Salz, Pfeffer und Knoblauch - Mama fragen, ob sie schnell mit dem Pürierstab alles mixen kann - kosten - abschmecken (mit Salz, Pfeffer oder noch ein wenig Knoblauch) und fertig ist das Pesto!

Das Pesto geht so einfach und schmeckt auch super. Wir verwenden es nicht nur als Dip, sondern sehr oft einfach als ganz normales Pesto für Nudeln. Ach ja, Parmesan drauf reiben oder auch direkt mitpürieren ... machmal so und manchmal so :-)

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Pflücksalat - Salat zum Pflücken

Ich habe heute schon meinen ersten Pflücksalat geerntet. Wir haben einige Pflücksalatpflanzen am Balkon stehen. Da schneide ich immer nur die äußeren Blätter weg und verwende sie für Salat, die inneren Blätter wachsen immer wieder nach. Neben Pflücksalat habe ich auch ein paar Sauerampferblätter für den Salat verwendet. Marinade drauf und fertig!

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Heute am Speiseplan: Brennessel-Spinat

Heute war ich wieder am Reithof und da gibt es sehr sehr viele Brennessel am Wald- und Feldrand. Meine Mami und ich, wir planen schon seit Beginn des Frühjahres einen Brennesselspinat zu machen - so wie wir diesen schon mal auch im Waldviertel bei Opa und meinen Cousinen gekocht haben.

Ich wusste genau: Man nimmt nur die Spitzen, also die feinen Blätter, von der Brennessel und pflückt sie ab. Aber Vorsicht! Der Name Brennessel kommt nicht von irgendwo - die Pflanze "brennt" wirklich :-) Aber man muss beim Brennessel-Pflücken einfach Handschuhe anziehen - sowie meine Freundin Laura, die ihre Reithandschuhe angezogen hat oder eine eigene Technik entwickeln, sowie ich. Ich bin drauf gekommen, dass die Blätter auf der Unterseite nicht "brennen". Und so haben Laura und ich soviele Brennessel gepflückt, dass wir heute noch daraus Spinat kochen konnten. Da wir kein Sackerl mit hatten und auch keinen Korb, haben wir die Blätter einfach in meinen Reithelm eingefüllt.

Zu Hause angekommen: Meine Mama freute sich. Wir haben noch die Stiele mit der Schere abgeschnitten, sodass die Blätter einfach übrig geblieben sind und dann haben wir diese gewaschen. Anschließend in einen Topf mit ein wenig Wasser gegeben (nicht zuviel Wasser, sonst wird der Spinat zu wässrig). Kurz kochen lassen und würzen: mit Salz und Pfeffer; dann pürieren. Da wir ja keinen Brennessel-Tee wollen, sondern einen Spinat, hat meine Mami uns gezeigt, wie man eine "Einbrenn" macht und zwar, dass der Spinat nicht so flüssig ist. Laura und ich gaben ein Stück Butter in eine Pfanne und haben diese zergehen lassen, dann ein Löffel Mehl dazu und anrösten lassen - immer wieder umrüheren. Zum Abschmecken eine zerdrückte Knoblauchzehe dazu und dann einfach die Einbrenn in das heiße/kochende Brennesselflüssigkeit. Weiter umrühren! Fertig. Als Beilage gab es gekochte Erdäpfel und Spiegelei.

Obwohl ich sonst nicht so gern Spinat esse - ich liebe Brennessel-Spinat! Ich glaube, wir werden besonders groß und stark!

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Nicht vergessen: Am Sonntag ist Muttertag!

Hier eine Muttertagsgeschenks-Idee: Ich hab hin und her überlegt, was ich wohl zum Muttertag meiner Mama und Oma schenken würde und dann ist mir gleich eine Idee gekommen. Ich habe mir ganz große Metallherzen besorgt (du kannst auch andere Gegenstände zum Verzieren nehmen) und habe meine Bastelsachen herausgesucht. Ich habe mir gedacht, ich mache verschiedene Farbkombinationen. Insgesamt habe ich 3 Herzen hergestellt - die Farbkombinationen waren: lila-rosa, türkis-dunkelblau-grün und rot-gelb. Die bunten Steinchen, die ich zum Verzieren genommen habe, habe ich mit Heißklebepistole befestigt (vorsicht: heiß!). Alle drei Herzen habe ich mit einem farblich abgestimmten Band versehen und fertig sind die Muttertagsgeschenke! Meine Oma und meine Mama haben sicherlich Freude damit!

PS: Selbstverständlich werde ich zum Muttertag noch backen oder was für meine Mami kochen! :-)

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In der Wildnis! Grillen ist super!

Gestern waren wir Kanu fahren (mit Stephan, meinem Klettertrainer - sein Spitzname, von mir vergeben: James Blond) - in der Wildnis - naja, genau genommen in den ungarischen Donau-Auen.

Auch mein Hund Pablito war mit dabei und war voll begeistert vom Kanu fahren. Ich glaube, es ist seine Lieblingssportart geworden. Und vor allem war Pablito vom Essen, das er auch abbekommen hat, sehr begeistert. Denn wir haben in der Wildnis gegrillt - auf einer Feuerstelle. Wir haben Holz gesucht und haben uns Grillspieße selbst mit einem Taschenmesser zugespitzt. Das Grillen war fein - es gab: Bauchfleisch, Hüferlsteak, Würstel, Halloumi (Grillkäse) und als Beilage gegrilltes Brot und noch dazu haben wir auch Kartoffel gegrillt.

Wie das - Folienerdäpfel - funktioniert, erzähle ich jetzt: Zuerst nimmst du rohe oder auch vorgekochte Kartoffel (vorgekochte Kartoffel werden weicher bzw. werden schneller fertig) und wickelst sie in Alufolie, dann wirfst du die Alu-Kartoffel in die Glut (wichtig: nicht direkt ins Feuer). Am besten du nimmst kleine Kartoffel, denn diese werden schnell (Dauer ca. 20 Minuten). Als Beilage hatten wir auch Gurke, Paprika und Tomaten.

Super war unser Abenteuerausflug!

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